Jeder Tanz ist unter einem eindeutigen Namen bekannt, um ihn identifizieren zu können, beispielsweise "Bread And Butter", "Aspire" oder "Red hot Salsa". Dank des Internets können die Beschreibungen der Tänze schnell weltweit publiziert werden.
Während Anfänger mit einem Repertoire von 20 Tänzen zu fast jeder Musik einigermaßen passende Schrittfolgen finden, beherrschen Fortgeschrittene oft mehrere hundert Tänze.
Meist hat ein Autor eine Choreografie speziell für einen Musiktitel entwickelt, oft werden für die Schrittfolgen aber auch alternative Musiktitel angegeben. Traditionell wird zu Country-Musik getanzt. Aktuelle Interpreten des Genres, wie Shania Twain oder Keith Urban werden gerne aufgegriffen.

Der Trend geht im Line Dance dahin, Choreografien zu aktuellen Pop-Songs oder Rock-’n’-Roll-Oldies zu schaffen, was Line Dance besonders unter Jugendlichen zu zunehmender Beliebtheit verhilft. Choreografien zu Charthits wie "Evacuate the Dancefloor" und "Poker Face" von Lady Gaga zeugen von der Vielfältigkeit dieser Tanzsportart.

Die einzelnen Tänze lassen sich nach ihrer Verwandtschaft zu anderen Tanzstilen in Gruppen kategorisieren. Es finden sich dabei Begriffe wie Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba, Polka und viele weitere Klassen und Bezeichnungen des Paartanzes wieder. Mittels der Oberbegriffe Rise & Fall, Lilt, Smooth und Cuban lassen sich die für den Line Dance bemühten Tanzstile anhand der für sie typischen Körperbewegungen charakterisieren.







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